Pressestimmen zu Gabriele Keisers Romanen und Kurzgeschichten

 

Engelskraut – Tödliches Paradies

Deutscher Krimi in "Tatort-Manier"

„Engelskraut“ ist Gabriele Keisers dritter Kriminalroman mit der Kommissarin Franca Mazzari. Sehr aktuell ist der Bezug zur diesjährigen Bundesgartenschau in Koblenz. Die Protagonistin steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Ihr Leben als alleinerziehende, vollerwerbsfähige Mutter hat sie im Griff. Durch die neue Freundschaft mit Milla kommt wieder etwas „frischer Wind“ in ihr Leben. Franca ist unkompliziert und es macht Spaß, lesend an ihrem Leben teilzunehmen.
Die Nebencharaktere sind liebevoll beschrieben. Hans Kleinkauf ist ein Witwer, der in diesem Roman einen zweiten Frühling erlebt und langsam und vorsichtig die Erinnerungen an seine verstorbene Frau lockert und voller Tatendrang nach vorne blickt. Die Praktikantin Clarissa hat eine freundliche aufmerksame Art, durch die sie sofort ins Ermittlungsteam integriert wird. Hier zeigt sich, dass reine Äußerlichkeiten schnell täuschen können, denn optisch stellt Clarissa nicht das Idealbild einer Kommissarin dar.
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Ein deutscher Krimi in „Tatort-Manier“. Obwohl es der dritte Teil einer Serie ist, lässt er sich eigenständig lesen. 

Nethas Schmökerkiste

Krimi zur Bundesgartenschau in Koblenz

Ein Leckerbissen für die Kenner der Örtlichkeiten und der grünen Materie. 
Gärtnerbörse. Das Magazin für Zierpflanzenbau


Im idyllischen Grün wird eine nackte Leiche gefunden. Ein untreuer Apotheker, wie sich im Buch "Engelskraut" von Gabriele Keiser herausstellt. Wir stellen es vor!
SWR1

Spannend und geistreich

Sehr spannend und geistreich gestaltet Gabriele Keiser ihre Erzählung, eingebettet in detailgetreue Originalschauplätze und einfühlsam dargestellte Charaktere.
Doris Collin in Bibliotheken heute 2/2011


Spannender Krimi

Im Vorfeld des Krimis haben Mitarbeiter der BUGA die Autorin über das Gelände geführt und ihr Wissenswertes vermittelt, damit alles so authentisch wie möglich beschrieben werden konnte. Auch über Pflanzen hat sie sich kundig gemacht und natürlich auch Recherche bei der Polizei betrieben. Das Ergebnis ist ein spannender Krimi, der Lust macht, all die genannten Örtlichkeiten und Plätze rund um die BUGA zu entdecken.
Eifel.TV


Vielschichtige Story

Internet-Dating, angezapfte Computer, gefälschte SMS-Botschaften, Mord ohne Waffe, Drogen aus dem heimischen Garten. Franca Mazzari,  die Koblenzer Kommissarin mit italienischen Wurzeln muss dieses Knäuel entwirren. Sie macht sich Sorgen um ihre fast erwachsene Tochter und um eine unbekümmerte neue Kollegin bei der Kripo. Und wie zufällig trifft sie eine ehemalige Schulfreundin wieder ...
Engelskraut ist kein reißerischer Thriller, ganz langsam entwickelt Gabriele Keiser ihre vielschichtige Story.
Marianne Lechner, SWR2, "Literatur und Musik im Land"

Von Gärtnern und Mördern

Ist der Gärtner der Mörder? Der Blumenhof der BUGA als Mordschauplatz! Die Schriftstellerin Gabriele Keiser setzt den Paradiesgarten literarisch in Szene.
die3 landschaftsarchitektur

Gottlob nur fiktiv

... schon trübt ein Mord die Vorfreude auf die bunte Pflanzen-Vielfalt. Ausgerechnet im Paradies-Garten wird ein Toter gefunden ... Dieses Szenario ist gottlob nur fiktiv und Grundlage des Krimis von Gabriele Keiser. Neues Gelände, aber altbekannte Kommissarin. Denn es ist schon der dritte Fall, in dem die Autorin Kommissarin Franca Mazzari auf den Plan ruft. Mazzari wird immer tiefer in den Fall hineingezogen, der sie ganz persönlich betrifft. Doch was hat sie zu tun mit dem Mordopfer, Familienvater und Inhaber einer Apotheke? Am Ende geht es dann weniger um blumige Themen als um Schuld und Sühne.

wochenzeitung.paulinus.de

 Wissenswerte Informationen über die BUGA

 Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: die BUGA findet dieses Jahr in Koblenz statt und so ist der dritte Fall der sympathischen Kommissarin Franca Mazzari und ihres Kollegen Bernhard Hinterhuber natürlich ganz aktuell. Gespannt verfolgte ich die Ermittlungen und die Ereignisse vor dem Hintergrund der Bundesgartenschau. Die Autorin gibt einige wissenswerte Informationen über die BUGA 2011 in Koblenz und führt den Leser an bekannte und historische Schauplätze der Rhein-Mosel-Stadt.
Gleichzeitig lernte ich ganz nebenbei einiges über die Heilkraft, aber auch die Gefahr von Kräutern und Gewächsen, die in der richtigen Dosis und Zusammensetzung heilsam, aber falsch angewendet genauso gefährlich sein können. Dass man aus (Un)kräutern wie z.B. dem Schierling auch Halluzinogene und Gifte herstellen kann, ist vielen sicherlich fremd und auch die Alraune, die wir spätestens seit Harry Potter bereits ansatzweise kennen, finden ihren Platz. Aber keine Angst, dies geschieht ganz unauffällig und stört den Fluss des Krimis in keinster Weise, im Gegenteil, sie sind Bestandteil der modernen Ermittlungen, in der auch WLAN und Internet-Kriminalität keine Fremdwörter sind.
Der Erzählstil ist flüssig und die wechselnden Perspektiven geben Einblicke in die Charaktere der diversen Personen und sorgen dafür, dass die Spannung aufrecht erhalten wird.
Ich bin sicher, dass ich mich bei meinem Besuch der Bundesgartenschau 2011 an diesen besonderen Krimi von Gabriele Keiser erinnern werde… Empfehlenswert!
Lovelybooks

Spannend und intelligent geschrieben. Mit detailgetreuen Ortsbeschreibungen und einfühlsam gezeichneten Figuren.
Gmeiner-Verlag

 Gartenschläfer – Mord im Schlossgarten

Spannend bis zur letzten Seite

Die Keiser gefällt mir immer besser ...
Vieles deutet auf ein Verbrechen im Drogenmilieu hin, denn das Opfer war als Dealer in den einschlägigen Kreisen gut bekannt, aber es kommt immer anders als man denkt ...Der Knabe hatte viele Freundinnen und eine davon ist doch leicht „neben der Spur“, wie man so schön sagt, sie lebt bei ihrer Großmutter, da ihre Mutter vor 10 Jahren spurlos verschwand. Also gibt’s quasi 2 Geschichten in einem. Ich kann den guten Gewissens empfehlen, spannend geschrieben bis zur letzten Seite.
buchgesichter.de


Sehr spannendes Buch
Drogenabhängige Jugendliche in Andernach, Computerspiele mit Real-Blood-Zusatzprogramm und dealende Azubis, die im Okkultismus mitmischen – alles vorhanden im neuen Fall der Koblenzer Polizistin Mazzari. Die Kommissare ermitteln teils machtlos gegen den Frust und die Verschlossenheit der jungen Leute, und nur langsam werden einige verschüttete Dinge ans Tageslicht gebracht. Durchaus glaubwürdig werden die einzelnen Personenbilder und Handlungsstränge parallel in kurzen Kapiteln abwechselnd verfolgt. Die interessante Beschreibung der historischen Stadt Andernach und der schönen Umgebung unterbrechen die beklemmend realistischen Untersuchungen angenehm.
Gabriele Keiser, die als Autorin und Journalistin in Andernach lebt und arbeitet, ist ein sehr spannendes Buch gelungen, in dem nicht alle Vorfälle letztendlich aufgeklärt werden.

Bibliotheken heute

 
Sympathische Ermittlerin
Guter Erzählstil und eine wirklich sympathische Ermittlerin …
Rheinzeitung

 
Darstellung von Scheinwelten
Mit Spannung haben etwa 70 Zuhörer im Historischen Rathaus die Lesung der Andernacher Kriminalautorin Gabriele Keiser verfolgt. Die Leseproben begleitete der Koblenzer Pianist Stephan Bömer. Seine eher beschwingten Musikstücke standen im Gegensatz zu den von Dramatik geprägten Krimiauszügen, die Keiser vorlas. Auch die Darstellung der Scheinwelten, in die sich verschiedene Jugendliche flüchten – Hauptthema des Kriminalromans – zeichnete die Andernacherin dunkel.
Rheinzeitung

 
Besondere Atmosphäre

Das Besondere an der Erzählstruktur der Autorin Keiser war vor allem die genaue Beschreibung aller Details neben der eigentlichen Handlung wie Gerüche, Licht und Natur, mit der sie eine ganz andersartige Atmosphäre der Erzählung schuf.
WAZ

Zauber der Worte
Mit geheimnisvollen Geräuschen, unheimlichen Stimmen und lautem Herzklopfen beginnt Gabriele Keisers Krimi „Gartenschläfer“. Franca Mazzari, die Koblenzer Kommissarin, tritt hier wieder in Aktion, um die vielen ungelösten Rätsel zu lösen. Gebannt hing das Publikum an den Lippen der Autorin … Die Zuhörer, hauptsächlich weiblichen Geschlechts, ließen sich nur allzu gerne vom Zauber der Worte gefangen nehmen.
Rheinzeitung

Fesselnde Krimi-Lesung und kulinarische Köstlichkeiten

 In Simmern lud die Bücherei im Neuen Schloss zur Krimi-Lesung mit der Autorin Gabriele Keiser ein. Über eine Stunde lang fesselte die Preisträgerin des Lotto Kunstpreises 2007 die 60 Zuhörer. Sie las Passagen aus ihrem neuen Krimi, dabei hätte man eine Nadel fallen hören können. Im Anschluss an die Lesung rundete das Büchereiteam mit einem „Flying Buffet“ einen gelungenen Abend ab.
Glück – das Magazin

 

Apollofalter - Weinberge und eine seltene Schmetterlingsart

 Ich habe schon lange eine Geschichte mit dem Nabokov-Thema der Lolita im Hinterkopf. Nabokov war ja nicht nur Romancier, sondern auch Schmetterlingsforscher.
Gabriele Keiser in einem Interview

 Authentische Details
Im Krimi kommt es auf Details an und er wird umso spannender, wenn der Leser den Tatort und die Orte der Ermittlungen selbst kennt … Ein Jahr lang ist die Autorin immer wieder in den Moselort Winningen gereist, um genug Wissen über den Weinbau und den Apollofalter zu sammeln, damit ihr Roman authentisch wird. Dabei ist eine Geschichte entstanden, deren Straßennamen und Orte nicht austauschbar sind.
Rena Lehmann, Rheinzeitung

 
Heikles Thema
Gabriele Keiser geht ein heikles Thema sehr behutsam an. Schwarz-Weiß-Malerei ist ihre Sache nicht.
Der Standard, Wien

Gelungener Krimi um ein heikles Thema.
Literature.de

 Entwurf zu einem Krimi-Drehbuch
Was eine Weinprobe mit dem Krimi „Apollofalter“ zu tun hat, erschließt sich erst, nachdem Gabriele Keiser einiges zur Geografie rund um den Tatort erläutert hat.
Die Geschichte selbst kommt sehr ernst und ohne Weinseligkeit daher – gerade weil es sich bei der Leiche um ein 14-jähriges Mädchens handelt. Und so drängt sich schon nach wenigen Zeilen der Eindruck auf, man habe es da mit dem Entwurf zu einem Krimi-Drehbuch zu tun, das sich durchaus im üblichen Format als Fernsehspiel verfilmen ließe.

Die Rheinpfalz

Mord und ein Glas Wein
Zum Mord einen guten Tropfen kredenzt: „Wein & Crime“ mit der Krimi-Autorin Gabriele Keiser
Pirmasenser Zeitung

Knisternde Spannung beim Krimi-Dinner
Die Krimilesung war sehr schnell ausgebucht. Bei prasselndem Kaminfeuer und Musik von Pianist Harald Rutar stieg die Spannung im Gewölbekeller von Burg Sayn. Krimilaune von Autorin Gabriele Keiser wird mit kulinarischen Genüssen vermischt. Sie liest im Rahmen eines Dreigang-Menues Ausschnitte aus ihrem neuesten Werk „Apollofalter“. Das Menue – von Friederike Theissen in beste Krimisprache übersetzt – lässt das Wasser im Mund zusammen laufen.
Blick aktuell

Gebannte Aufmerksamkeit
Gelungener Auftakt - Gabriele Keiser hielt mit einer Krimigeschichte die Spannung. Sie verstand es, ihr Publikum in den Bann zu ziehen.
Rheinzeitung

Gedankenwelt des Verbrechers
Dem unbekannten Grauen wird ein Gesicht verliehen. So lässt sie den Leser an der Gedankenwelt des Verbrechers teilhaben. Und so rückt dieser dem Publikum sehr viel näher als man es vielleicht wahrhaben möchte …
Chaussée

Ein Kriminalfall, der es in sich hat.
Wochenblatt Bingen

Unheimlich spannend und witzig
Mit langsamer, ruhiger Stimme schafft Keiser Atmosphäre, mit Laut-Leise-Akzenten kreiert die Autorin zusätzliche Spannung. Immer wieder unterbricht sie ihren Vortrag, hält inne, um dann wieder mit der gebannten Aufmerksamkeit des Publikums fortzufahren. Sanfte Klavierkompositionen Sthephan Bömers untermalen schließliche den Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, das Verhältnis Kilians zur minderjährigen Hannah.

Komplettiert wird die „Ladies Crime Night“ schließlich mit den Zeilen aus Keisers letzen Kapitel, das zeigt, dass der „Apollofalter“ nicht nur unheimlich spannend, sonder auch witzig sein kann.
Diana Christmann, Die Rheinpfalz

 

„Der Lockvogel“ und andere Kurzgeschichten

Enkeltrick und kriminalistische Energie
Gabriele Keiser brachte mit ihrer Kurzgeschichte „Der Lockvogel“ das Publikum nicht nur zum Schmunzeln. Vielmehr amüsierte man sich vernehmlich über die Oma, die ihren angeblichen Enkel so gekonnt durchaus mit kriminalistischer Energie überlistet und als Betrüger entlarvt.
Rheinzeitung

 Freches Quartett mit provokanten Tabubrüchen: Zum Schluss erheiterte Gabriele Keiser die Runde mit dem „Lockvogel“, einer Kurzgeschichte, in der eine freche Oma reihenweise Männer, die sich mit dem Enkeltrick an sie heranmachen wollen, matt setzt. Köstlich.
NRZ

Krimis zum Frühstück
Die Kunst, einen Erzählstrang spannungsvoll zu einem unvorhersehbaren Ende zu führen, demonstrierte Gabriele Keiser einmal mehr sowohl in einem Kurzkrimi mit dem Titel „Liebesgrüße“ als auch in der Kurzgeschichte „Endstation Emmerich“.
Rheinzeitung

Kriminell und abgründig
Gabriele Keiser liebt das Kriminelle, aber natürlich nur in Buchform. Ihre Leidenschaft ist das Abgründige.
Andernach Aktuell

Ein unmoralisches Angebot
Die Autorin Gabriele Keiser amüsierte das Publikum mit einem Ferienkrimi, in dem eine 70-jährige einem jungen Mann ein unmoralisches Angebot macht. Im südfranzösischen Urlaubsdomizil lockt sie den Adonis ins Bett und denkt gar nicht daran, die Dienstleistung vereinbarungsgemäß zu bezahlen. Die Geschichte endet mit Mord, und es ist nicht ihr erster.
Braunschweiger Zeitung

 
Krimi-Debüt: Mördergrube – Eine Leiche im Keller

 Gekonnter Kunstgriff
Gabriele Keiser gelingt es, in ihrem Krimi Spannung zu erzeugen: Vor allem die Collagetechnik, durch die die Ich-Erzählung der Protagonistin mit Ausschnitten eines aufgefundenen Tagebuchs durchwoben wird, ist ein gekonnter Kunstgriff. Der kolloquiale Erzählstil, die Explizitheit der Beschreibungen und der Handlung, die kaum semantische Lücken lassen, laden zu einer „leichten Lektüre“ ein.
Elisabeth Ebner in „Die Zeit im Buch“, Wien

Frisch, flott, fesselnd
Frisch, flott und fesselnd liest sich das Krimidebüt der 1953 geborenen Autorin, das überall gern gelesen werden wird.
Ekz - Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken

Lesespaß
Auf jeden Fall ein Lesespaß, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Andernacher Stadtzeitung

Hintergründige Frage
Mit feinsinnigem Witz nimmt sie – neben allen kriminellen Turbulenzen – dörfliche Marotten aufs Korn und findet nicht zuletzt Antwort auf die hintergründige Frage, warum man aus seinem Herzen besser keine Mördergrube macht.
Nordamerikanische Wochenpo

Denkanstöße
Die lebensphilosophischen Wahr- und Weisheiten, die sie Zuhörern und Lesern mitliefert, werden von keinerlei Sendungsbewusstsein begleitet, sie sind geist- und oft auch humorvolle Denkanstöße. Die Leiche, deren skellettierte Fingerknochen irgendwann mal aus dem Gemüsebeet ragen, erscheint da eher unwichtig.
Andreas Filibeck, Die Rheinpfalz

Pfiffiges Krimidebüt
Ein pfiffiges Krimidebüt
WeiberDiwan