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"Engelskraut" heißt der dritte Fall für Franca Mazzari - erste Auflage im Februar 2011, inzwischen ist die 3. Auflage erschienen.

Internet-Dating, angezapfte Computer, gefälschte SMS-Botschaften, Mord ohne Waffe, Drogen aus dem heimischen Garten. Franca Mazzari,  die Koblenzer Kommissarin mit italienischen Wurzeln muss dieses Knäuel entwirren. Sie macht sich Sorgen um ihre fast erwachsene Tochter und um eine unbekümmerte neue Kollegin bei der Kripo. Und wie zufällig trifft sie eine ehemalige Schulfreundin wieder ...
Engelskraut ist kein reißerischer Thriller, ganz langsam entwickelt Gabriele Keiser ihre vielschichtige Story.
Marianne Lechner, SWR2, "Literatur und Musik im Land"

"Sehr spannend und geistreich gestaltet Gabriele Keiser ihre Erzählung, eingebettet in detailgetreue Originalschauplätze und einfühlsam dargestelle Charakete."
Doris Collin in: Bibliotheken heute2/2011

 
 

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Tatort Töwerland-Stipendium für Gabriele Keiser

Die kleine, ostfriesische Insel, die den geheimnisvollen Beinamen "Töwerland" trägt - das ist plattdeutsch für "Zauberland" - will ihren verboten guten Ruf festigen und bietet deutschsprachigen Krimiautoren die Möglichkeit, bis zu zwei Wochen zum Schreiben nach Juist zu kommen.
Vierzehn Tage auf engstem Raum, ohne Fluchtmöglichkeit - Schiffe gehen, wenn überhaupt, einmal am Tag - zwanghafte Ruhe (statt Autos nur Kutschen und Fahrräder), eingeschränkter Täterkreis (etwas mehr als 1000 grimmige Insulaner) …
Dies ist todsicher ein ideales Umfeld zum Schreiben eines spannenden Kriminalromans oder einer -geschichte.

Vom 8. bis 22. September 2012 ist Gabriele Keiser auf der Krimi-Insel Juist eingeladen.

Weitere Infos: www.tatort-toewerland-juist.de


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Kulturtelefon Mainz:
Wählen Sie 06131-693944 und hören Sie rund um die Uhr den ganzen Februar 

die Stimme von Gabriele Keiser 

Beim Mainzer Kulturtelefon hören Sie seit 1980 unter 06131-693944 rund um die Uhr Lyrik und Kurzprosa von wechselnden Autoren und Autorinnen. Zwei Wochen später ist der Beitrag auch im Netz zu hören.


Weitere Infos: www.mainzer-kulturtelefon.de

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Erscheint in Kürze: Gabriele Keiser "Das Haus gegenüber"

    Die junge Friseurin zog die Kundin mitsamt ihrem Stuhl zu einem beweglichen Waschbecken             mitten im Raum. Gehorsam legte Frau Krause den Kopf nach hinten auf die Porzellanschale. Einen     Moment schoss ihr durch den Sinn, dass dies die Haltung von Tieren war, wenn sie den Kampf         aufgaben und ihren Hals ungeschützt zum Todesbiss freigaben. Unwillkürlich wollte sie den Kopf     heben, doch Irina hielt ihn durch sanftes Drücken und Schamponieren in Position.

Textauszug aus: Das Haus gegenüber

In Gabriele Keisers Kurzkrimi kann eine ältere Dame ihre Neugier nicht zügeln und kommt sich ein wenig wie Miss Marple vor ...

in:

Waschen, fönen, umlegen    

Waschen, föhnen, umlegen

Haarige Kriminalgeschichten
Hrg. Ingrid Schmitz & Ina Coelen

ISBN 978-3-936783-49-0
256 Seiten, 9,90 €
Leporello Verlag Krefeld

Manche Frauen leiden fast täglich darunter, viele Männer merken ihn ein ganzes Leben lang nicht: den Bad Hairday.
Wir nehmen ihn in unseren Kriminalkurzgeschichten wortwörtlich, schneiden alte Zöpfe ab, scheren aber nicht alle über einen Kamm. Diese Friseurbesuche werden Sie so schnell nicht vergessen, aber auch nicht den nervösen Bankräuber, den Haarfetischisten und den alternden Starfriseur in der Seniorenresidenz, mit den nicht mehr ganz so ruhigen Händen.

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Weinkrimi

„Du musst dich nicht wundern, wenn ich mich ein bisschen verändert habe.“
„Hast du dir die Haare gefärbt? Oder einen Bart wachsen lassen? Das macht doch nichts. Bisschen Abwechslung tut gut. Hab ich doch immer gesagt. Hauptsache, du kommst vorbei. Ich freu mich.“
Sie legte auf. Sie freute sich wirklich. Seit sie die Anzeige aufgegeben hatte, hatten sich schon vier Enkel gemeldet. Einer dümmer als der andere. Hätte sie tatsächlich solche Nachkommen in die Welt gesetzt, würde sie sich was schämen.

Textauszug  aus: "Der Lockvogel".
Manche Leser werden die Geschichte wiedererkennen, weil ich sie schon mehrmals auf Lesungen präsentiert habe. Ich freue mich, dass die Geschichte um eine pfiffige alte Dame endlich gedruckt erschienen ist, und zwar in:

Burgunder-Leichen

Weinkrimi-Anthologie
 Anne Grießer (Hrsg.)

burgunderleichen_web.jpg

 

Badischer Wein wird von der Sonne verwöhnt. Das ist bekannt, heißt aber nicht, dass er jedem gut bekommt.

Ob mörderische Hanglagen, perfides Gift, übereifrige Kritiker oder Leichen im Keller: Begeben Sie sich mit 22 bekannten Autorinnen und Autoren auf eine ganz spezielle Weinreise durch Baden. Genießen Sie diese Reise mit allen Sinnen, aber passen Sie spätestens beim nächsten Viertele gut auf sich auf, denn Mord ist eine ernste Sache. Eine todernste!
Waschen CoverBadische Weinkrimis - Ein Lesegenuss, kraftvoll, fruchtig, herb – und rabenschwarz im Abgang!

ISBN: 978-3-939540-76-2, 256 Seiten, Euro 12,80



Eifelkrimi

Vom 9.-10. Mai 2011 war ich im Landgasthof Schröder in Niederehe in der Eifel zu Gast. Der Hintergrund: Recherche zu dem Kurzkrimi
"Der Tote im Wasserfall", erschienen in:

Ralf Kramp (Hg.)

Tatort Eifel 3

Kriminelle Kurzgeschichten

Tatort Eifel

KBV Verlag, ISBN 9783942446204, 9,50 Euro

Die Idylle trügt im Wilden Westen Deutschlands. Die Eifel ist mit weitem Abstand die mörderischste Provinz. Freilich nur was das literarische Verbrechen angeht.
Ralf Kramp hat handverlesene Auftragsmörder in die Vulkaneifel geschickt, und sie haben tödliche Waffen im Gepäck. Mit Gift und Revolver, mit Hackebeil und Strick sind sie über die unbescholtenen Dörfer hergefallen und haben Geschichten verfasst, die mal fintenreich-knifflig, mal schaurig-schräg oder schrecklich spannend daherkommen.
Ein buntes, mörderisches Lesevergnügen aus Deutschlands Krimilandschaft Nummer eins mit Jürgen und Marita Alberts, Jacques Berndorf, Guido M. Breuer, Carola Clasen, Stephan Everling, Brigitte Glaser, Carsten Sebastian Henn, Rudi Jagusch, Gabriele Keiser, Martina Kempff, Ralf Kramp, Erika Kroell, Tatjana Kruse, Elke Pistor, Klaus Stickelbroeck und Uwe Voehl. 

 
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