Gartenschläfer

 

Der zweite Fall für Franca Mazzari

Gabriele Keiser

Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3-89977-771-0
€ 9,90

 
 

„Gartenschläfer“: Der neue Fall für die Koblenzer Kommissarin Franca Mazzari und ihren Kollegen Bernhard Hinterhuber ist eine mitreißende Geschichte mit raffiniertem psychologischen Hintergrund

April 1997: In einer regnerischen Aprilnacht verschwindet eine junge Frau spurlos. Zurück bleibt ihre 7-jährige Tochter Davina.
10 Jahre später: Es ist ein ungewöhnlich milder Januar: Wo sonst Kahlheit herrscht, blühen Blumen. Franca Mazzari, die gerade ihre Tochter Georgina vom Frankfurter Flughafen abholt, erhält die Nachricht, dass im Andernacher Schlossgarten die Leiche eines 18-jährigen jungen Mannes gefunden wurde. Etliches deutet auf ein Verbrechen im Drogenmilieu hin.
Den Koblenzer Ermittlern Franca Mazzari und Bernhard Hinterhuber stehen die beiden Andernacher Polizisten Oliver Reimers und Marie Kirschbaum zur Seite. Befragungen in Marios Freundeskreis bringen interessante Details ans Tageslicht. Offenbar hatte er eine Schwäche für okkulte Praktiken. Und für Frauen. 
Eine seiner zahlreichen Freundinnen ist die heute 17-jährige Davina, die bei ihrer Großmutter lebt. Das sensible Mädchen wünscht sich nichts sehnlicher, als dass ihre Mutter zurückkommt ...
„Gartenschläfer“ ist eine Geschichte von Träumen und Lebenslügen und über die Unberechenbarkeit der menschlichen Seele.

Todsichere Spannung garantiert!

Der Gartenschläfer:
Der Gartenschläfer, der dem Krimi seinen Namen gab, gehört zu der Gruppe der Bilche und ist – obwohl er zu den geschützten Tierarten zählt - im Rheingebiet um Andernach ziemlich verbreitet. Er hat Ähnlichkeiten mit einer Hausmaus und wird von manchen Hausbesitzern gar nicht als niedlich und schützenswert angesehen, weil er sich gern in Dachböden oder Zwischenwänden einnistet, wo er ziemlichen Krach verursachen kann, was als unangenehm empfunden wird.

Für ihren neuen Krimi hat Gabriele Keiser in und um Andernach recherchiert und Gespräche mit der ansässigen Polizei und deren Jugendsachbearbeitern geführt. Das Buch ist auch eine Hommage an die Stadt, in der die Autorin seit 10 Jahren lebt.

 

Pressestimmen zu Franca Mazzaris erstem Fall „Apollofalter“:

"...Spannend und intelligent geschrieben!"
Lausitzer Rundschau

"Gelungener Krimi um ein heikles Thema"
literature.de

"Gabriele Keiser geht ein heikles Thema sehr behutsam an. Schwarz-Weiß-Malerei ist ihre Sache nicht."
Der Standard

"Dem unbekannten Grauen wird ein Gesicht verliehen. So lässt sie den Leser an der Gedankenwelt des Verbrechers teilhaben. Und so rückt dieser dem Publikum sehr viel näher als man es vielleicht wahrhaben möchte ..."
Chaussée